Gewundene Straße

Die Emotionsfokussierte Integrative Psychotherapie (IPT)

Die emotionsfokussierte Integrative Psychotherapie nach Christoph Mahr ist ein Therapieverfahren, das sich verschiedener Methoden und Techniken aus unterschiedlichen psychotherapeutischen Verfahren bedient. Sie verfolgt einen ziel-, lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz.

Die Methoden und Techniken

Es kommen Methoden zum Einsatz wie:

  • die Stühlearbeit aus der Gestalt- oder Schematherapie

  • die Gesprächstherapie nach Carl Rogers

  • die Teilearbeit, zum Beispiel aus dem IFS (Inneres Familiensystem) von Richard C. Schwartz

  • Elemente aus dem Neurolinguistischen Programmieren

  • die lösungsorientierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer,

  • dem Februarmannansatz von Milton Erickson.

Darüber hinaus enthält sie Behandlungsmethoden für Phobien und Ängste, Trauer und Depression, zur kognitiven Umstrukturierung oder dem Auffinden und Verarbeiten negativer Glaubenssätze um Wege aus der Krise zu finden...

 

Wie wirkt die IPT?

Die IPT orientiert sich an den fünf Wirkfaktoren der Psychotherapie, die der Psychotherapieforscher und Hochschullehrer Professor Klaus Grawe im Auftrag der Bundesregierung zur Novellierung des Psychotherapeutengesetzes in einer Studie erarbeitete, in welcher er der Frage nachging, was in einer Psychotherapie denn tatsächlich wirksam ist.

Die Ergebnisse seiner Forschung bilden die Grundlage und das Menschenbild der Integrativen Psychotherapie nach Christoph Mahr.

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Die Ausbildung in Integrativer Psychotherapie habe ich am Institut Christoph Mahr in Berlin absolviert.

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Moderne Hypnotherapie nach Milton Erickson

Viele Menschen denken bei dem Wort Hypnose an den Hypnotiseur in Zirkus und Theater und fürchten, willenlos zu werden und etwas zu tun, was sie nicht unter Kontrolle haben. So arbeiten wir nicht...

Die Arbeit mit dem Unbewussten

Das Gegenteil ist der Fall: Mittels der Hypnose versetze ich Sie in eine Trance, die nichts anderes als ein entspannter Zustand einer erhöhten nach innen gerichteten Aufmerksamkeit ist.

In diesem Zustand haben wir die Möglichkeit, Ihr Unbewusstes zu befragen, denn der Mensch besteht nur zu drei bis fünf Prozent aus bewusstem Sein, der Rest liegt im Unbewussten. Wenn der Geist den Weg zum Unbewussten freigibt, erhalten wir Informationen, die wir in Imaginationen bearbeiten können.

Wir wissen heute, dass das Gehirn nicht unterscheiden kann zwischen Imagination und Realität, da in beiden Zuständen dieselben neuronalen Prozesse im Gehirn ablaufen.

Wendeltreppe
 

Wann nutzen wir Hypnose?

Die Anwendungs- und Wirkweisen der modernen Hypnotherapie sind sehr vielfältig: Traumatische Erlebnisse lassen sich damit beeinflussen oder der Zugang zu Ihren Kraftquellen freigelegt werden. Die Hypnose kann dabei helfen Ihre Probleme mit dem Rauchen, Essen oder Trinken beizulegen oder Sie können sich auch einfach mal ganz tief in einer Phantasiereise entspannen.

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Die Ausbildung in Moderner Hypnotherapie mit verschiedensten Spezialisierungen habe ich am Institut Christoph Mahr in Berlin absolviert.

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Bare Necessities

EMDR

(Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

Was ist EMDR?

EMDR ist eine Methode zur Bearbeitung von traumatischen Erlebnissen und gilt heute als die wirksamste Methode zur Heilung von der Posttraumatischen Belastungsstörung, die auch bei Soldaten nach einem Einsatz in Kriegsgebieten erfolgreich angewandt wird.

Es sind aber nicht immer die großen Schocktraumata, die uns quälen. Da gibt es auch scheinbar lange zurückliegende Erlebnisse, die uns vielleicht sogar „lapidar“ vorkommen, die uns aber bis heute immer wieder im Kopf herumspuken und dabei unangenehme Gefühle verursachen. Auch diese lassen sich mittels EMDR be- oder verarbeiten.

 

Wie funktioniert EMDR?

Übersetzt man EMDR ins Deutsche so hieße es wohl: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung. Entwickelt hat diese Methode die Psychologin Francine Shapiro während der Zeit des Vietnam-Kriegs in den USA. Später sagte sie, dass sie sie lieber einfach nur noch Reprocessing (Wiederaufarbeitung) nennen würde, denn das ist es, was beim EMDR geschieht.

Dennoch beschreibt der lange Titel auch die Methode: Es geht um eine bessere Synchronisation der beiden Gehirnhälften durch bilaterale Stimulation (rechts-links-Reize), wodurch das Gehirn dabei unterstützt wird, eigene Selbstheilungskräfte zu aktivieren und traumatisches Erleben zu verarbeiten.

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Die Aus- und Fortbildungen zur EMDR-Therapeutin habe ich am Institut Christoph Mahr in Berlin absolviert.

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Somatisch Emotionale Integration® von Dami Charf

Was ist ein Entwicklungstrauma?

Entwicklungstraumata entstehen meist in unseren ersten Lebensjahren und beeinträchtigen uns ein Leben lang, ohne dass wir wissen, was und warum. Denn an diese Erlebnisse und Situationen können wir uns meist nicht erinnern, sie sind als latentes Lebensgefühl unser ständiger Begleiter.

Diese Erlebnisse, Überzeugungen, Glaubenssätze, die wir in dieser frühen Lebenszeit gelernt, erlebt und entwickelt haben, liegen in unserem impliziten Gedächtnis abgespeichert und lassen sich nicht in Worte fassen.

Warum SEI®?

Die Somatische Emotionale Integration® (SEI®) kann helfen, diesen Gefühlen auf die Spur zu kommen, sie zu verstehen, zu integrieren, das Trauma zu verarbeiten und neue Erfahrungen möglich werden zu lassen.

Wendeltreppe
 

Selbstregulation lernen

Traumatisierte Menschen befinden sich meist außerhalb des sogenannten „Windows of Tolerance“, dem Fenster, in dem wir zwischen Erregung und Entspannung schwingen, wenn wir uns wohl fühlen. Befinden wir uns außerhalb des Fensters, sind wir entweder völlig außer uns oder spüren gar nichts mehr..

Mittels der SEI® können wir lernen, wie wir uns wieder besser regulieren und bei uns selbst ankommen können.

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"Online Basis-Fortbildung SEI® - Frühe Verletzungen und Entwicklungstrauma erkennen und heilen“ von Dami Charf

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Körperpsychotherapie

Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Deshalb betrachte ich nicht nur Ihre Worte, sondern auch wie Sie sich in Ihrem Körper fühlen und empfinden. Der Körper erzählt uns manchmal mehr als die Worte. Im Körper manifestieren sich die Gefühle in körperlichen Empfindungen, in Verspannungen, in Gesten oder auch im Nicht-Fühlen. Achtsam in unseren Körper hinein zu spüren und die Hinweise, die er uns auf dem Weg hinaus aus unserer Krise geben will, wahrzunehmen ist ein wichtiger Baustein in meiner Auffassung von Therapie.

„Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare."

(Christian Morgenstern)

Der Körper in der Psychotherapie

In der Körperpsychotherapie geht es darum, zu entdecken, was der Körper uns sagen will, ins Fühlen zu kommen, wenn wir uns kaum mehr spüren können, den Körper als unser Zuhause zu entdecken und ihm zu vertrauen.

Über den Körper können wir unsere tieferen Schichten erreichen, während unsere Worte oft auf der Oberfläche bleiben. Auch auf der körperlichen Ebene können wir unsere Muster und Probleme entdecken, erkunden und üben, sie loszulassen.

 

Unser Körper spricht mit uns und mit der Welt

Übersetzt man EMDR ins Deutsche so hieße es wohl: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung. Entwickelt hat diese Methode die Psychologin Francine Shapiro während der Zeit des Vietnam-Kriegs in den USA. Später sagte sie, dass sie sie lieber einfach nur noch Reprocessing (Wiederaufarbeitung) nennen würde, denn das ist es, was beim EMDR geschieht.

Dennoch beschreibt der lange Titel auch die Methode: Es geht um eine bessere Synchronisation der beiden Gehirnhälften durch bilaterale Stimulation (rechts-links-Reize), wodurch das Gehirn dabei unterstützt wird, eigene Selbstheilungskräfte zu aktivieren und traumatisches Erleben zu verarbeiten.

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  • Fortbildung zur Körpertherapeutin am Institut für Entspannung und Kommunikation in Berlin

  • Fortbildung zur Körperpsychotherapeutin bei Prof. Dr. Ulfried Geuter am IKW - Institut für körper-psychotherapeutische Weiterbildung

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Entspannungsverfahren

Es gibt heute viele unterschiedliche Methoden und Herangehensweisen zur Entspannung, die ich Ihnen zur Anwendung zu Hause oder auch in Bus und Bahn, auf der Arbeit - also im ganz normalen Alltag - vermittele, damit nicht der Stress mit Ihnen sondern Sie mit dem Stress umgehen.

Unser Hamsterrad

Heutzutage fordert uns unser Alltag häufig über unsere Grenzen hinaus. Die Folge sind Verspannungen, Zähneknirschen, Schlafstörungen, sich-ständig-getrieben-fühlen…. Viele Menschen müssen daher erst einmal wieder lernen, sich zu entspannen.

Dazu kommt der Leistungsdruck, der immer mehr zunimmt: Nur, wenn ich etwas leiste, bin ich etwas wert. Wir vergessen dabei aber immer mehr, was uns denn eigentlich leistungsfähig macht. Der Körper und Geist benötigen dazu immer wieder Phasen der Ruhe und des Loslassens.

 

Möglichkeiten der Entspannung

Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) gilt dabei als die wichtigste und wirksamste Entspannungsmethode, die uns durch An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen in den Zustand einer wohligen Entspannung versetzen kann.

Mittels des Body-Scans – einer Reise durch den Körper – verlassen wir unsere uns quälenden und treibenden Gedanken und finden Ruhe und Entspannung in der Aufmerksamkeit auf unseren Körper und unseren Atem.

Auch die Hypnotherapie bewirkt, dass wir uns wohl, entspannt und sicher fühlen können, genauso wie die Meditation, Achtsames Yoga oder die Achtsamkeit mit uns selbst.

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Die Ausbildung zur Entspannungstrainerin und PMR-Kursleiterin habe ich bei terramedus in Berlin absolviert.

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Achtsamkeit nach John Kabat-Zinn

Was bedeutet "Achtsamkeit"?

Die Achtsamkeit kann uns lehren, uns im jetzigen Moment zu erleben und uns nicht mehr mit unseren Gedanken ständig in der Vergangenheit oder einer noch ungewissen Zukunft zu verheddern.

Wir können mittels der Achtsamkeit lernen, uns nicht dauernd von unseren Gefühlen und Gedanken überwältigen und wegtragen zu lassen, sondern sie zu beobachten, ohne zu bewerten.

Und wir können mittels der Achtsamkeit den Raum zwischen Reiz und Reaktion finden und erweitern.

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„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht, unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.“ (Viktor E. Frankl)

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Der Professor der Medizin John Kabat-Zinn hat das Konzept der Achtsamkeit (MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction) an der Stress Reduction Clinic der University of Massachusetts Medical Center entwickelt und wissenschaftlich untermauert sowie in seinem grundlegenden Werk „Gesund durch Meditation“ dargelegt.

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Was bewirkt Achtsamkeit?

Durch eine bessere Selbstwahrnehmung und -beobachtung können wir unsere Muster erkennen und durchbrechen, indem wir nicht sofort in eingefahrener Weise reagieren, sondern in dem von Viktor Frankl gemeinten Raum frei entscheiden können, was der nächste Schritt sein soll.

Die Achtsamkeit führt uns auch zu einem besseren Verständnis von uns selbst, mehr Mitgefühl uns selbst und anderen gegenüber, mehr Ruhe und Gelassenheit im Umgang mit unserem Leben.

Auch unsere alltäglichen und auch nicht so alltäglichen Krisen, die uns immer wieder mal heimsuchen, lassen sich mit Achtsamkeit besser bewältigen.

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Die Fortbildung zur Kursleiterin für Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung habe ich am Tao Health Institut in Berlin absolviert.

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